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Mein Blog über alles was mit Computern, Technik und mir zu tun hat-
Mac OS X 10.6 VPN Passwort speichern
Geschrieben am 6. April 2010 3 Kommentare
Seit 10.6 nutze ich die in Mac OS X integrierte VPN-Lösung um mich mit dem WLAN meiner Uni zu verbinden. Mit dem Cisco VPN Client konnte ich es damals noch mit einem Trick umgehen jedes mal das Passwort eingeben zu müssen. Jetzt habe ich auch eine Möglichkeit für den nativen Client gefunden.Das Script basiert in Teilen auf Code von Corey Gilmore
Es handelt sich um ein AppleScript, welches man nur in den eingebauten “Scripteditor” von Mac OS X kopieren muss. Es gilt natürlich bezüglich gespeicherter Passwörter, was ich hier schon gesagt hab und das was Corey in seinem Artikel auch schreibt:
Disclaimer
This is not endorsed or recommended by Apple, Cisco or RSA, and is quite possibly in violation of your corporate policies, especially if you store your PIN in the file.
Die Variablen “thePassword” und “Uni VPN” muss man sich natürlich noch individuell anpassen. Anschließend als Skript oder Programm speichern und z.b. ins Dock ziehen. Fertig!
Verbindet man das ganze noch mit SleepWatcher so wie hier kann man sich sogar automatisch beim aufwachen aus dem Ruhezustand verbinden, fast als wäre man im heimischen WLAN.
Achtung bei nicht deutsch lokalisiertem OS muss man “theText” durch den entsprechenden Text des Passwortdialoges ersetzen (Der der im Screenshot zu sehen ist).
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[Update] Notenspiegel rechner
Geschrieben am 1. April 2010 3 KommentareFür das Hisqis Informationssystem der Uni Magdeburg habe ich ein kleines Javascript Bookmarklet geschrieben um den Notendurchschnitt automatisch auszurechnen. Einfach den nachfolgenden Link “Notenrechner” in den Bookmarks speichern auf die HisQis Seite unter Notenspiegel gehen und das Bookmarklet anklicken.
Da das Hisqis keine API zur Verfügung stellt, kann ich nicht Garantieren, das es nach einer Neugestalltung noch funktioniert. Mit der aktuellen Webseite funktioniert es bei mir aber. [Stand März 2010][Update 14:02] Irgendwie hat mir das WordPress for iPhone den Link kaputt gemacht. Ist jetzt korrigiert
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Firefox gegen den HTML5 Video Tag
Geschrieben am 27. Januar 2010 2 KommentareSchöner neuer Standard dieses HTML5. Versucht man endlich Video in HTML Seiten zu standardisieren und der Flash seuche einhalt zu gebieten. Verzweifelt aber an irgendwelchen Patenstreitigkeiten mit den verwendeten Codecs.
Unabhängig von der ideologischen Diskussion dahinter (Stichwort :”Freies” Ogg Theora gegen “böses” H.264), möchte ich einfach nur eine Videodatei kodieren, hochladen und speichern.
Für was entscheidet man sich jetzt?
Safari und Chrome spielen H.264 im HTML5 video tag ab. Der Flashplayer spielt ebenfalls H.264 und ist der kleinste gemeinsame Nenner für alle Browser. Der Internet Explorer (obwohl er meine Entscheidung nicht beeinflusst) spielt gar nix ab, kann aber immerhin mit Flash umgehen. iPhone, iPod und viele Handys spielen H.264. Nur der Firefox macht da nicht mit und spielt nur Ogg Theora.
Hinzu kommt noch, dass eigentlich alle Programme auf dem Mac nach H.264 exportieren können und der Codec auch wesentlich effizienter ist.Also rein aus praktischer Sicht, ist einfach H.264 im MP4 Format der klare Gewinner. Das Problem ist nur, verwendet man das HTML5 Videotag mit H.264 Video, macht der Firefox die grätsche und zeigt ein schwarzes X an. Für Browser die HTML5 nicht unterstützen kann man einfach einen alternativ Code hinterlegen. Doch der Firefox unterstützt das Video tag, nur nicht in diesem Format.
Für diese “Ausnahmebehandlung” hab ich einen bischen JavaScript Code geschrieben. Es prüft ob es sich um einen Firefox handelt und ersetzt alle “<video>”-Tags durch beliebigen anderen ersatz Code.
Bitte “PLACE YOUR ALTERNATE FLASH PLAYER HERE” durch den eigenen Flash Videoplayer ersetzen.
<script> if(navigator.userAgent.search(/Firefox/)!=-1){ var videoSource, id=0; while((el=document.getElementsByTagName('video')).length){ for(i=0; i < el[0].attributes.length; i++){ if(el[0].attributes[i].nodeName == "src"){ videoSource = el[0].attributes[i].nodeValue; } } el[0].parentNode.removeChild(el[0]); document.write("PLACE YOUR ALTERNATE FLASH PLAYER HERE"); id++; } } </script>
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Core Location Maps
Geschrieben am 27. September 2009 2 Kommentare
Mit Snow Leopard hat Apple die Core Location API eingeführt. Diese ermöglicht es einfach die aktuelle Position des Geräts zu lokalisieren.
Ich habe dazu einfach mal eine nette Oberfläche gemacht, die die aktuelle Position auf einer Google Maps Karte darstellt. Da zur Ortung unter anderem auch WLAN genutzt wird funktioniert dies auf jedem Mac mit WLAN.
Zusätzlich hab ich noch das automatische Updateframework “Sparkle” integriert, was mir einfache Updates ermöglicht.
Wie immer gilt:
Vorhandene Fehler, Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge bitte an mich oder in die Kommentare.(Aktuelle Version 1.02)
Core Location Maps (440kb Mac OS X Universal Binary) nur 10.6 Snow Leopard
Keine Haftung für etwaige Schäden.
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FritzBoxReconnect
Geschrieben am 20. Juni 2009 1 Kommentar
Ich habe mal wieder ein kleines Mac OS X Programm geschrieben. Es ermöglicht eine einfache Verbindungstrennung und anschließendes wiederherstellen der Internetverbindung. Besonders Praktisch bei Seiten die einen mit der aktuellen IP nicht mehr reinlassen. Funktioniert leider aktuell nur mit Fritz Boxen. Weiß nicht ob es auch mit anderen Routern funktioniert.Wie immer gilt:
Vorhandene Fehler, Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge bitte an mich oder in die Kommentare.
Keine Haftung für etwaige Schäden.(Aktuelle Version 0.82)
FritzBoxReconnect.dmg (860kb Mac OS X Universal Binary)
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ZFS Speicher Pool unter Ubuntu erstellen
Geschrieben am 31. März 2009 4 KommentareWie ich bereits geschreiben hatte, hab ich mir jetzt ein ZFS Pool aufgesetzt. Mehrere Gründe haben mich dazu bewogen. Ein reines RAID System wäre für mich nicht in frage gekommen, da es zum einen zu unflexibel ist, das heißt man kann Platten nicht einfach nachschieben wenn einem der Speicher ausgeht (zumindest nicht ohne Tricks). Außerdem ist man bei einem RAID entweder auf sauteure Hardware Controller angewiesen die meißt immer schlecht in einen Laptop passen. Man ist dann auf den Computer angewiesen. Geht der Controller kaputt, sind meist auch die Daten futsch.
Alternative wäre noch nen Software RAID gewesen, aber auch da ist man auf ein spezielles Betriebssystem festgelegt.ZFS hat also in diesen Bereichen nur Vorteile.
Die ganzen anderen tollen Features muss ich ja hier nicht nochmal runterbeten, unterstreichen aber noch die Vorteile.Das ZFS betreibe ich im Moment an einem alten Laptop mit Ubuntu 8.10 und dem im letzten Artikel vorgestellten Fantec Gehäuse. Ich betreibe das ganze unter Ubuntu (Linux), da ein MacMini leider kein eSATA hat und ich auch Mac OS X nicht so als Server OS sehe. FreeBSD und Solaris find ich auch schwierig, da ich nicht das ganze OS nur wegen des Filesystems umstellen möchte. Immerhin laufen an dem Teil noch Scanner, Drucker, AFP-Fileserver und einige andere Sachen die unter FreeBSD und Solaris für mich schwieriger einzurichten wären. Hat man aber die möglichkeit eines der anderen Betriebssysteme einzusetzten wäre das empfehlenswert.
Mit ZFS unter Linux ist das nur leider so eine Sache mit den Lizenzen. Da ZFS unter der CDDL und Linux unter der GPL steht kann ZFS leider nicht direkt in den Kernel integriert werden. Doch zum Glück gibt es ja FUSE mit dem sich das ganze sehr leicht installieren lässt (auf kosten von etwas Performance).
Für die installation habe ich hier einen kleinen Wiki Artikel erstellt
http://wiki.ubuntuusers.de/Baustelle/ZFS
Nachdem man zfs-on-fuse stehen einem die wichtigsten Features von ZFS auch schon zur verfügung.
Bevor man nun aber den ZFS Pool aufsetzt sollte man die Platten (oder Flashspeicher) vorher noch mit einer Partitionstabelle ausstatten. Das ist wichtig, damit das Betriebssystem weiß, das es sich um eine formatierte Platte handelt und nicht versehentlich wichtige Daten überschreibt.
Ich habe mich für die GPT entschieden da ich damit nicht in die begrenzung von 2TB der MBR Partitionierten reinfalle und ich die Platten eh nur an Betriebssystemen verwende die mit der GPT Tabelle umgehen können.
Dazu unter Mac OS X für alle Platten:
diskutil partitiondisk /dev/diskX GPTFormat ZFS %noformat% 100%
wobei X durch die Laufwerke zu ersetzten ist.
Anschließend kann man den Pool relativ einfach mit
zpool create tank raidz /dev/disk1s2 /dev/disk2s2 ... /dev/disk4s2
erstellen. Wichtig ist auch hier die richtigen Platten auszuwählen und immer die zweite Partition zu nehemen.
Das wars eigentlich auch schon.zpool status
Zeigt den Status des Pool an und weist auf Checksummenfehler hin
df -h
Zeigt die Größe und den freien Speicherplatz aller Dateisysteme an.
Wird der Speicher mal knapp ersetzt man einfach die kleinste Platte mit
zpool replace tank /dev/alteplatte /dev/neueplatte
Anschließend kopiert das ZFS alle Daten von der einen Platte auf die andere und hängt die alte aus dem System raus. Dabei dürfte das System sogar abstürzen (aufm Mac noch experimentell und führt daher oft zu Kernelpanics) ohne das dabei Datenverlust entsteht.
Anschließend steht der neue Speicherplatz zur Verfügung.
P.S.: Mit spindown kann man seine USB, Firewire oder sonsteige Platten auch noch bei nichtgebrauch abschalten.
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ZFS on Fantec QB-35US2 #success
Geschrieben am 6. März 2009 7 Kommentare
Nach der Pleite mit dem Stardom hab ich nun der Firma Fantec eine Chance gegeben.
Um nicht unnötig Arbeit zu verursachen hab ich ersteinmal bei der Firma Fantec anrufen. Ich war überrascht es handelt sich sogar um eine deutsche Firma. Man sagte mir von der Lautstärke her wäre das Gehäuse fast nicht zu hören.Also bestellt und 2 Tage später war es da und ich muss sagen, ich bin begeistert!
Es ist günstiger als das andere gewesen und auch wesentlich leiser. Es ist vielleicht nicht unhörbar, aber auf jeden Fall so geräuscharm das es Problemlos im Flurschrank stehen kann und man dabei auch schlafen kann.
Darüber hinaus verfügt es über einige nette Features:
- Es liefert als bisher erstes mir bekanntes USB Festplattengehäuse zumindest rudimentäre S.M.A.R.T Informationen über USB an den Rechner
- Automatische Lüftersteuerung
- Automatisches abstellen der Festplatten oder sogar des ganzen Geräts wenn der Computer abgeschaltet wird
- man kann zwischen eSATA und USB manuell umschalten.
Außerdem verfügt es über wesentlich mehr Zubehör, sogar ein Schraubenzieher ist dabei und es befindet sich eine deutsche Anleitung in der Verpackung. Beim Stardome habe ich nur eine sehr unzureichendes englischsprachiges Handbuch gefunden.
Also auf jeden Fall eine Empfehlung von mir für alle die etwas ähnliches mit ZFS bauen möchten.
Einziges kleines Manko, es sieht nicht ganz so schick aus und erinnert mehr an einen Geschirrspüler. Aber es soll ja auch wie gesagt nur versteckt im Flur stehen.
Demnächst werde ich versuchen eine kleine Anleitung zu schreiben wie man sich das ganze auf einem Linux-Server mit ZFS relativ einfach einrichtet.
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Stardome ST5610-4S-SB2 als ZFS Tank #fail
Geschrieben am 25. Februar 2009 5 Kommentare
Auch bei mir ist freier Speicherplatz immer Mangelware. Daher ist es mal wieder an der Zeit aufzurüsten. Natürlich könnte ich jetzt in den nächsten Elektronikmarkt meiner Wahl laufen, mir eine Terrabyteplatte für 100€ kaufen und da einfach alle meine Daten drauf schmeißen. Nur möchte ich meine Daten noch behalten und ab 500GB ist die Gefahr eines Datenverlustes mir einfach zu hoch. Ich wüsste ja noch nicht einmal was ich alles verloren hätte.
Daher liebäugelte ich schon seit einiger Zeit mit einem Drobo .
Doch zum einen ist der mir mit über 400€ viel zu teuer und er hat den gravierenden Nachteil, dass die Sicherung im Prinzip ein Hack auf Blockebene unter dem Filesystem ist.Ich will ZFS!
Zum einen bin ich dann etwas Plattformunabhängiger, da es sowohl unter Linux, Mac OS X, Solaris und FreeBSD (im Prinzip auf allem außer Windows) läuft.
Zum anderen kann ich die Platten einzeln nachrüsten und mir immer die vom Preis/Leitungsverhältnis beste kaufen.Ok, dann hab ich VIEL im Internet gesucht nach einem Gehäuse welches mir 4 Festplatten beherbergt und sie als einzelne Devices rauslässt. Im Prinzip hätte ich das mit 4 Externen USB Festplatten realisieren können, doch ich will wenig Kabelsalat haben.
Leider gibt es im Internet genau 2 Festplattengehäuse die das machen.
Raidsonic Stardome ST5610-4S-SB2
und das ICYDOCK MB-561US-4S auch von Raidsonic beide jenseits von 200€ (ohne Festplatten)Ich habe kein weiteres Gerät gefunden was diese einfache anforderung Erfüllt.

Bei den meisten Geräten wie z.b. dem MacPower Hydra+ Gehäuse ist der Hersteller nicht in der Lage das RAID abschaltbar zu machen. Der Modus 4 Festplatten als seperate Geräte anzuzeigen wird JBOD genannt und wird bei diesem Gerät adabsurdum geführt, da es die Festplatten dann zusammenschaltet. Geht eine Platte kaputt geht sind alle Daten verloren.Gut hab ich in den sauren Apfel gebissen und mir das ST5610-4S-SB2 (was für ein Name!) bei cyberport.de bestellt.
Das Gerät ist auch super verarbeitet, hat eSATA und ist angenehm klein.
Stardome beim einschalten
Leider ist es höllisch laut! Es hört sich wirklich an wie ein Saubsauger auf niedriger Stufe. Ich will das Gerät im Nebenraum betreiben, aber selbst durch die Tür ist das Gerät hörbar. Da man das in so Audiofiles immer so schlecht vergleichen kann -> Etwa doppelt so laut wie ein weißes Macbook beim Videokodieren!
Das bleibt auch so, also er dreht nicht etwa runter nach ein paar Minuten oder in abhängigkeit der Temperatur (Gerät war Kalt)So muss es leider wieder zu Cyberport zurück.
Hinweise zu weiteren Festplattengehäusen werden dankend angenommen!










