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[Update] UltraStar Deluxe als Linux version!!
Geschrieben am 21. Februar 2008 Keine Kommentare
Ich kanns kaum glauben, seit fast 2 Jahren warte ich auf eine Linuxversion von Ultrastar und heute entdecke ich auf der Projektseite von Ultrastar Deluxe ein fertiges Ubuntu .deb Paket.Es gab zwar respektive bereits eine Linux version, aber nunja… die war mehr eine “Technical Preview” als eine fertig benutzbare Version.
Fairerweise muss man sagen das diese Version auch noch eine Development Version ist und damit auch noch seehr buggy ist, aber wie auf der Seite zu lesen ist, hat sie die selbe Codebasis, wie die Windows Version.
Da das ganze Projekt Open Source ist kann ich das .deb Paket ja auch mal hier posten, da die Projektseite zeitweise etwas langsam ist.
Auch schöne eine MacOS X Version ist auch bald angekündigt
Bald kann ich mein Windows endgültig von der Platte schmeißen
Download UltraStarDeluxe_1.1_i386.deb
Wenn nicht läuft, kann mans auch noch mit wine Probieren.
Update 16.03.2007:
Hab grad noch gesehen, das es schon seit längerem wohl eine Ultrastar (ohne Deluxe) Version für Mac OS X gibt. Ist zwar wohl noch ne Beta läuft aber wesentlich runder als die “Alpha” Linux Version.
Hab sie hier auch mal zum download bereitgestellt:
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Mac OS X 10.5.2 ist draußen!
Geschrieben am 12. Februar 2008 Keine Kommentare
Lade mir grade das 341MB große Update auf 10.5.2 runter. Hätte nicht gedacht, das sie es noch diese Woche rausbringen.Anschließend kann man sich wohl das Leopard Graphics Update runterladen, auf das ich mich besonders freue, denn die aktuellen Treiber für den GMA x3100 sind doch etwas bescheiden.Mal sehen was mich erwartet! -
Ubuntu Server + Externe Festplatte = Time Capsule
Geschrieben am 1. Februar 2008 8 Kommentare
Mit einem Ubuntu Server und einer Externen USB 2.0 Festplatte kann man sich auch ohne Apple’s Time Capsule eine komfortable Backuplösung via Netzwerk/WLAN bauen.
Mit dieser anleitung haben wir auf dem System einen AFP-Server und Bonjour installiert. AFP ist ein Netzwerkprotokoll, das Rechnern mit den Betriebssystemen Mac OS X den Dateizugriff über ein Netzwerk ermöglicht. Bonjour ermöglicht, die automatische Erkennung von anderen Computern ohne sich dabei um IP&Co kümmern zu müssen.
Was man dazu benötigt:
- Einen alten Laptop o.ä. möglichst mit USB 2.0 oder einer Zusatzkarte
- Natürlich eine Festplatte, die möglichst mindestens genau so groß ist, wie die interne des Macs
- etwas Zeit
Ich gehe davon aus das auf dem Laptop schon erfolgreich irgend ein Ubuntu installiert ist.
Als erstes sollte man folgende Pakete installieren.- netatalk //AFP-Server
- avahi //Bonjour


