Mein Blog über alles was mit Computern, Technik und mir zu tun hat
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  • [Update] Notenspiegel rechner

    Geschrieben am 1. April 2010 andybreuhan 3 Kommentare

    Für das Hisqis Informationssystem der Uni Magdeburg habe ich ein kleines Javascript Bookmarklet geschrieben um den Notendurchschnitt automatisch auszurechnen. Einfach den nachfolgenden Link “Notenrechner” in den Bookmarks speichern auf die HisQis Seite unter Notenspiegel gehen und das Bookmarklet anklicken.
    Da das Hisqis keine API zur Verfügung stellt, kann ich nicht Garantieren, das es nach einer Neugestalltung noch funktioniert. Mit der aktuellen Webseite funktioniert es bei mir aber. [Stand März 2010]

    [Update 14:02] Irgendwie hat mir das WordPress for iPhone den Link kaputt gemacht. Ist jetzt korrigiert

    Notenrechner

  • FritzBoxReconnect

    Geschrieben am 20. Juni 2009 andybreuhan 1 Kommentar

    FritzboxreconnectappIch habe mal wieder ein kleines Mac OS X Programm geschrieben. Es ermöglicht eine einfache Verbindungstrennung und anschließendes wiederherstellen der Internetverbindung. Besonders Praktisch bei Seiten die einen mit der aktuellen IP nicht mehr reinlassen. Funktioniert leider aktuell nur mit Fritz Boxen. Weiß nicht ob es auch mit anderen Routern funktioniert.

    Wie immer gilt:
    Vorhandene Fehler, Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge bitte an mich oder in die Kommentare.
    Keine Haftung für etwaige Schäden.

    (Aktuelle Version 0.82)

    FritzBoxReconnect.dmg (860kb Mac OS X Universal Binary)

  • ZFS Speicher Pool unter Ubuntu erstellen

    Geschrieben am 31. März 2009 andybreuhan 4 Kommentare
    zfs_feature_2

    Quelle: http://opensolaris.org/os/features/

    Wie ich bereits geschreiben hatte, hab ich mir jetzt ein ZFS Pool aufgesetzt. Mehrere Gründe haben mich dazu bewogen. Ein reines RAID System wäre für mich nicht in frage gekommen, da es zum einen zu unflexibel ist, das heißt man kann Platten nicht einfach nachschieben wenn einem der Speicher ausgeht (zumindest nicht ohne Tricks). Außerdem ist man bei einem RAID entweder auf sauteure Hardware Controller angewiesen die meißt immer schlecht in einen Laptop passen. Man ist dann auf den Computer angewiesen. Geht der Controller kaputt, sind meist auch die Daten futsch.
    Alternative wäre noch nen Software RAID gewesen, aber auch da ist man auf ein spezielles Betriebssystem festgelegt.

    ZFS hat also in diesen Bereichen nur Vorteile.
    Die ganzen anderen tollen Features muss ich  ja hier nicht nochmal runterbeten, unterstreichen aber noch die Vorteile.

    Das ZFS betreibe ich im Moment an einem alten Laptop mit Ubuntu 8.10 und dem im letzten Artikel vorgestellten Fantec Gehäuse. Ich betreibe das ganze unter Ubuntu (Linux), da ein MacMini leider kein eSATA hat und ich auch Mac OS X nicht so als Server OS sehe. FreeBSD und Solaris find ich auch schwierig, da ich nicht das ganze OS nur wegen des Filesystems umstellen möchte. Immerhin laufen an dem Teil noch Scanner, Drucker, AFP-Fileserver und einige andere Sachen die unter FreeBSD und Solaris für mich schwieriger einzurichten wären. Hat man aber die möglichkeit eines der anderen Betriebssysteme einzusetzten wäre das empfehlenswert.

    Mit ZFS unter Linux ist das nur leider so eine Sache mit den Lizenzen. Da ZFS unter der CDDL und Linux unter der GPL steht kann ZFS leider nicht direkt in den Kernel integriert werden. Doch zum Glück gibt es ja FUSE mit dem sich das ganze sehr leicht installieren lässt (auf kosten von etwas Performance).

    Für die installation habe ich hier einen kleinen Wiki Artikel erstellt

    http://wiki.ubuntuusers.de/Baustelle/ZFS

    Nachdem man zfs-on-fuse stehen einem die wichtigsten Features von ZFS auch schon zur verfügung.

    Bevor man nun aber den ZFS Pool aufsetzt sollte man die Platten (oder Flashspeicher) vorher noch mit einer Partitionstabelle ausstatten. Das ist wichtig, damit das Betriebssystem weiß, das es sich um eine formatierte Platte handelt und nicht versehentlich wichtige Daten überschreibt.

    Ich habe mich für die GPT entschieden da ich damit nicht in die begrenzung von 2TB der MBR Partitionierten reinfalle und ich die Platten eh nur an Betriebssystemen verwende die mit der GPT Tabelle umgehen können.

    Dazu unter Mac OS X  für alle Platten:

    diskutil partitiondisk /dev/diskX GPTFormat ZFS %noformat% 100%

    wobei X durch die Laufwerke zu ersetzten ist.

    Anschließend kann man den Pool relativ einfach mit

    zpool create tank raidz /dev/disk1s2 /dev/disk2s2 ... /dev/disk4s2

    erstellen. Wichtig ist auch hier die richtigen Platten auszuwählen und immer die zweite Partition zu nehemen.
    Das wars eigentlich auch schon.

    zpool status

    Zeigt den Status des Pool an und weist auf Checksummenfehler hin

    df -h

    Zeigt die Größe und den freien Speicherplatz aller Dateisysteme an.

    Wird der Speicher mal knapp ersetzt man einfach die  kleinste Platte mit

    zpool replace tank /dev/alteplatte /dev/neueplatte

    Anschließend kopiert das ZFS alle Daten von der einen Platte auf die andere und hängt die alte aus dem System raus. Dabei dürfte das System sogar abstürzen (aufm Mac noch experimentell und führt daher oft zu Kernelpanics) ohne das dabei Datenverlust entsteht.

    Anschließend steht der neue Speicherplatz zur Verfügung.

    P.S.: Mit spindown kann man seine USB, Firewire oder sonsteige Platten auch noch bei nichtgebrauch abschalten.

  • Stardome ST5610-4S-SB2 als ZFS Tank #fail

    Geschrieben am 25. Februar 2009 andybreuhan 5 Kommentare

    StardomeAuch bei mir ist freier Speicherplatz immer Mangelware. Daher ist es mal wieder an der Zeit aufzurüsten. Natürlich könnte ich jetzt in den nächsten Elektronikmarkt meiner Wahl laufen, mir eine Terrabyteplatte für 100€ kaufen und da einfach alle meine Daten drauf schmeißen. Nur möchte ich meine Daten noch behalten und ab 500GB ist die Gefahr eines Datenverlustes mir einfach zu hoch. Ich wüsste ja noch nicht einmal was ich alles verloren hätte.
    Daher liebäugelte ich schon seit einiger Zeit mit einem Drobo .
    Doch zum einen ist der mir mit über 400€ viel zu teuer und er hat den gravierenden Nachteil, dass die Sicherung im Prinzip ein Hack auf Blockebene unter dem Filesystem ist.

    Ich will ZFS!
    Zum einen bin ich dann etwas Plattformunabhängiger, da es sowohl unter Linux, Mac OS X, Solaris und FreeBSD (im Prinzip auf allem außer Windows) läuft.
    Zum anderen kann ich die Platten einzeln nachrüsten und mir immer die vom Preis/Leitungsverhältnis beste kaufen.

    Ok, dann hab ich VIEL im Internet gesucht nach einem Gehäuse welches mir 4 Festplatten beherbergt und sie als einzelne Devices rauslässt. Im Prinzip hätte ich das mit 4 Externen USB Festplatten realisieren können, doch ich will wenig Kabelsalat haben.

    Leider gibt es im Internet genau 2 Festplattengehäuse die das machen.

    Raidsonic Stardome ST5610-4S-SB2
    und das ICYDOCK MB-561US-4S auch von Raidsonic beide jenseits von 200€ (ohne Festplatten)

    Ich habe kein weiteres Gerät gefunden was diese einfache anforderung Erfüllt. :-(
    Bei den meisten Geräten wie z.b. dem MacPower Hydra+ Gehäuse ist der Hersteller nicht in der Lage das RAID abschaltbar zu machen. Der Modus 4 Festplatten als seperate Geräte anzuzeigen wird JBOD genannt und wird bei diesem Gerät adabsurdum geführt, da es die Festplatten dann zusammenschaltet. Geht eine Platte kaputt geht sind alle Daten verloren.

    Gut hab ich in den sauren Apfel gebissen und mir das ST5610-4S-SB2 (was für ein Name!) bei cyberport.de bestellt.
    Das Gerät ist auch super verarbeitet, hat eSATA und ist angenehm klein.
    Stardome beim einschalten
    Leider ist es höllisch laut! Es hört sich wirklich an wie ein Saubsauger auf niedriger Stufe. Ich will das Gerät im Nebenraum betreiben, aber selbst durch die Tür ist das Gerät hörbar. Da man das in so Audiofiles immer so schlecht vergleichen kann -> Etwa doppelt so laut wie ein weißes Macbook beim Videokodieren!
    Das bleibt auch so, also er dreht nicht etwa runter nach ein paar Minuten oder in abhängigkeit der Temperatur (Gerät war Kalt)

    So muss es leider wieder zu Cyberport zurück.

    Hinweise zu weiteren Festplattengehäusen werden dankend angenommen!AnschlüsseVorne

  • Jailbreak

    Geschrieben am 3. Januar 2009 andybreuhan Keine Kommentare

    Gestern hat mich die neugierde gepackt und ich hab die Nacht damit verbracht mein iPhone zu Jailbreaken.
    Mit dem PwonageTool ist das heute eigentlich eine Sache von 15 min und auch von einem Anfänger zu machen. Mich hat aber nicht ein möglicher Unlock interessiert, noch das ich Software im Hintergrund laufen lassen kann. Meine Intention war vor allem etwas über die internas von dem Mac OS X auf dem iPhone zu erfahren.

    Tja erstmal einen OpenSSH Server installiert und via als root über das default Passwort “alpine” eingeloggt.
    Ich muss sagen “wow” das hätte nicht erwartet!

    Es ist wirklich ein vollwertiges OS X was auf dem gerät läuft mit allen Konsolentools die man aus der Unixwelt kennt.

    Ich hab einfach mal ein paar Screenshots gemacht und Poste diese hier

  • Cisco WLAN VPN Passwort unter Mac OS X speichern

    Geschrieben am 11. März 2008 andybreuhan 6 Kommentare

    Cisco VPN ClientAn meiner Universität Magdeburg werden wie an vielen Unis Cisco WLAN Router eingesetzt. Zur Authentifizierung dient unter Linux der freie Client “vpnc” und unter Mac OS X und Windows der Cisco eigene VPN Client.

    Leider ist dieser an meiner Universität so eingestellt, das er sich per default einfach das Passwort nicht merken will. Nach jedem Aufwachen aus dem Ruhezustand muss man das Passwort erneut immer wieder erneut eingeben.

    Unter Mac OS X habe ich aber eine kleine Abhilfe gefunden und zwar liegen im Verzeichnis /private/etc/opt/cisco-vpnclient/Profiles/

    die Konfigurationsdateien. Dort gibt es auch brav die Funktion das Passwort einzutragen und zu speichern.

    ….
    Username=breuhan
    SaveUserPassword=0
    UserPassword=
    ….

    Leider hilft es nicht das Passwort nur einzutragen und SaveUserPassword auf 1 zu setzen, denn der Client überschreibt die Datei beim nächsten Verbinden einfach wieder auf die default werte.

    Daher muss man die Datei bearbeiten und sein UserPassword eintragen ,SaveUserPassword auf 1 setzen, die Datei anschließend mit “cmd + i” und anschließendem Häckchen bei “Geschützt” setzen.

    Nun kann er die Datei nicht mehr überschreiben und man kann sich ohne Passwort verbinden. Man sollte im Hinterkopf behalten, dass das Passwort im klartext in der Datei liegt und für jeden zu lesen ist. Es gibt auch die Möglichkeit es verschlüsselt zu speichern.

  • [Update] UltraStar Deluxe als Linux version!!

    Geschrieben am 21. Februar 2008 andybreuhan Keine Kommentare

    UltraStar Deluxe Linux versionIch kanns kaum glauben, seit fast 2 Jahren warte ich auf eine Linuxversion von Ultrastar und heute entdecke ich auf der Projektseite von Ultrastar Deluxe ein fertiges Ubuntu .deb Paket.

    Es gab zwar respektive bereits eine Linux version, aber nunja… die war mehr eine “Technical Preview” als eine fertig benutzbare Version.

    Fairerweise muss man sagen das diese Version auch noch eine Development Version ist und damit auch noch seehr buggy ist, aber wie auf der Seite zu lesen ist, hat sie die selbe Codebasis, wie die Windows Version.

    Da das ganze Projekt Open Source ist kann ich das .deb Paket ja auch mal hier posten, da die Projektseite zeitweise etwas langsam ist.

    Auch schöne eine MacOS X Version ist auch bald angekündigt

    Bald kann ich mein Windows endgültig von der Platte schmeißen :-)

    Download UltraStarDeluxe_1.1_i386.deb

    Wenn nicht läuft, kann mans auch noch mit wine Probieren.

    Update 16.03.2007:

    Hab grad noch gesehen, das es schon seit längerem wohl eine Ultrastar (ohne Deluxe) Version für Mac OS X gibt. Ist zwar wohl noch ne Beta läuft aber wesentlich runder als die “Alpha” Linux Version.

    Hab sie hier auch mal zum download bereitgestellt:

    UltraStar-Mac-Beta-1.zip

  • Mac OS X 10.5.2 ist draußen!

    Geschrieben am 12. Februar 2008 andybreuhan Keine Kommentare

    10.5.2 UpdateLade mir grade das 341MB große Update auf 10.5.2 runter. Hätte nicht gedacht, das sie es noch diese Woche rausbringen.Anschließend kann man sich wohl das  Leopard Graphics Update runterladen, auf das ich mich besonders freue, denn die aktuellen Treiber für den GMA x3100 sind doch etwas bescheiden.Mal sehen was mich erwartet!