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	<title>www.andybreuhan.de &#187; Linux</title>
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	<description>Mein Blog über alles was mit Computern, Technik und mir zu tun hat</description>
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		<title>Mehrere Videos mit ffmpeg für iPhone oder iPod encodieren</title>
		<link>http://www.andybreuhan.de/2009/01/05/mehrere-videos-mit-ffmpeg-fur-iphone-oder-ipod-encodieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 01:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andybreuhan</dc:creator>
		<br />
<b>Warning</b>:  Invalid argument supplied for foreach() in <b>/homepages/8/d198670136/htdocs/wp-content/plugins/autometa/autometa.php</b> on line <b>364</b><br />
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<description><![CDATA[Häufig habe ich den Anwendungsfall, das ich einige Videos gerne auf dem iPhone oder iPod schauen würde. Auf dem Mac kann man zwar sehr gut via VisualHub Videos fürs iPhone umwandeln nur leider geschieht dies immer noch auf dem Prozessor, was mein MacBook tierisch laut werden lässt und einfach lästig ist. Solange es noch keinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Häufig habe ich den Anwendungsfall, das ich einige Videos gerne auf dem iPhone oder iPod schauen würde. Auf dem Mac kann man zwar sehr gut via <a href="http://www.techspansion.com/">VisualHub </a>Videos fürs iPhone umwandeln nur leider geschieht dies immer noch auf dem Prozessor, was mein MacBook tierisch laut werden lässt und einfach lästig ist. Solange es noch keinen h.264 encoder für den Mac gibt der auf der Grafikkarte läuft, kodiere ich meine Videos auf meinem Server. Das geht zwar etwas langsamer, aber ich muss mich nicht darum kümmern.</p>
<p>Ich habe mir dazu ein kleines Script geschrieben, welches alle Dateien (sollten natürlich Videodateien sein) eines Ordners in einem 2-Pass verfahren in ein iPhone kompatibles Format anpasst. Das ganze lässt sich dann via <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_Screen" target="_blank">screen</a> wunderbar über Nacht (oder mehrere Tage) laufen lassen.</p>
<p>Das poste ich hier einfach mal:</p>
<p><a href="http://www.andybreuhan.de/wp-content/uploads/2009/01/iphone.sh">iphone.sh</a></p>
<p>einfach mit chmod +x iphone.sh ausführbar machen<br />
und mit ./iphone /home/user/ordnerzumencodieren starten</p>
<p>Viel Spaß!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nach Server Update auf Ubuntu 8.04 Hardy Heron läuft AFP nicht</title>
		<link>http://www.andybreuhan.de/2008/04/29/nach-server-update-auf-ubuntu-804-hardy-heron/</link>
		<comments>http://www.andybreuhan.de/2008/04/29/nach-server-update-auf-ubuntu-804-hardy-heron/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 20:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andybreuhan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach meinem Serverupdate auf Ubuntu 8.04 Hardy Heron lief plötzlich mein AFP nicht mehr. Ich konnte nicht herrausfinden wieso, weil sich an der Config nichts geändert hat. Für alle die das selbe Problem haben einfach alle .Apple* Dateien in den über AFP freigegebenen Ordnern löschen. Da wird wohl irgendwie eine Datenbank aufgebaut, die unter umständen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.andybreuhan.de/wp-content/uploads/2008/04/250px-ubuntu_804_bildschirmfoto-desktop.png"><img class="alignleft size-full wp-image-206" title="250px-ubuntu_804_bildschirmfoto-desktop" src="http://www.andybreuhan.de/wp-content/uploads/2008/04/250px-ubuntu_804_bildschirmfoto-desktop.png" alt="" width="250" height="188"  align="left"/></a>Nach meinem Serverupdate auf Ubuntu 8.04 Hardy Heron lief plötzlich mein AFP nicht mehr. Ich konnte nicht herrausfinden wieso, weil sich an der Config nichts geändert hat. Für alle die das selbe Problem haben einfach alle .Apple* Dateien in den über AFP freigegebenen Ordnern löschen. Da wird wohl irgendwie eine Datenbank aufgebaut, die unter umständen auch beschädigt werden kann.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BSVC Motorola 68000 Emulator unter Mac OS X kompilieren [Update]</title>
		<link>http://www.andybreuhan.de/2008/04/10/bsvc-motorola-68000-emulator-unter-mac-os-x-kompilieren/</link>
		<comments>http://www.andybreuhan.de/2008/04/10/bsvc-motorola-68000-emulator-unter-mac-os-x-kompilieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 17:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andybreuhan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Uni]]></category>
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		<description><![CDATA[Mein Rechnersysteme/TGI Übung ist leider nicht immer Binärkompatibel mit meinen Betriebssystemen. Leider ist diese Übung sehr Windows orientiert und bietet nur selten von sich aus plattformunabhängige Alternativen an. Diesmal haben sie wenigstens ein Programm mit offenem Quelltext angeboten, welches sich auch unter Linux kompilieren lässt, leider schreiben sie nicht wie man es unter Mac OS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.andybreuhan.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-6.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-203" title="bsvc_mac" src="http://www.andybreuhan.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-6-300x157.png" alt="BSVC nativ auf Mac" width="300" height="157" align="left" /></a>Mein Rechnersysteme/TGI Übung ist leider nicht immer Binärkompatibel mit meinen Betriebssystemen.<br />
Leider ist diese Übung sehr Windows orientiert und bietet nur selten von sich aus plattformunabhängige Alternativen an. Diesmal haben sie wenigstens ein Programm mit offenem Quelltext angeboten, welches sich auch unter Linux kompilieren lässt, leider schreiben sie nicht wie man es unter Mac OS X kompiliert und nativ zum laufen bekommt. Das muss ich nachholen.</p>
<p>WICHTIG: Ich habe dies bisher nur bei mir getestet, ich weiß nicht ob es bei euch läuft, weil ich natürlich einige Programme zusätzlich installiert habe. Ich habe hier mal eine kleine Liste gemacht was ich bei Problemen für erforderlich habe.</p>
<ul>
<li>XCode &#8211; Grundvoraussetzung NR.1 ich glaub sonst ist nichtmal ein kompiler auf dem System</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fink_%28Software%29">Fink</a> &#8211; eine Projekt welches die Verwendung von <a title="Open Source" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source">Open Source</a>-Programmen für das <a class="mw-redirect" title="UNIX" href="http://de.wikipedia.org/wiki/UNIX">UNIX</a>-basierente <a title="Betriebssystem" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebssystem">Betriebssystem</a> <a title="Mac OS X" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mac_OS_X">Mac OS X</a> ermöglicht.</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fink_%28Software%29">(Fink Commander)</a> Grafisches Frontend dazu</li>
<li>unter Fink vorallem die Pakete die irgendwas mit &#8220;tcltk&#8221; zu tun haben</li>
<li>X11 (ist eh bei jedem Leopard dabei)</li>
<li>naja und Terminal.app</li>
</ul>
<p><span id="more-192"></span></p>
<p>Als erstes ladet ihr euch das Zip-Archiv runter und entpackt es irgendwo, auf dem Schreibtisch z.b.</p>
<p><a href="http://www.andybreuhan.de/wp-content/uploads/2008/04/bsvc-21.zip">bsvc-21.zip</a> <strong>[Update 15.04.2008 siehe unten]</strong><a href="http://www.andybreuhan.de/wp-content/uploads/2008/04/bsvc-21.zip"><br />
</a></p>
<p>WICHTIG: So wie ich das Teil kompiliert habe kann man es anschließend nicht mehr verschieben, bzw. schon aber es läuft dann nicht mehr (Statisch gelinkt).</p>
<p>Anschließend ins Terminal (Anwendungen/Dienstprogramme/Terminal) und via &#8220;cd&#8221; in das entpackte Verzeichnis navigieren.</p>
<p>Dort sind folgende Dateien drin:</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-193" title="baseordner-bsvc" src="http://www.andybreuhan.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-2-300x227.png" alt="" width="300" height="227" /></p>
<p>Uns interessiert vorallem erstmal der Ordner &#8220;src&#8221;<br />
cd src<br />
und dort die Datei Makefile.common<br />
diese öffnet man mit dem Texteditor seiner Wahl oder mit nano:</p>
<p>nano Makefile.common</p>
<p>dort sind vor allem die Zeilen wichtig:<br />
PROJECT_BASE = &#8230; und<br />
INSTALL_DIR = &#8230;</p>
<p><a href="http://www.andybreuhan.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-3-jpg.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-200" title="makefile.common" src="http://www.andybreuhan.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-3-jpg-300x286.jpg" alt="" width="300" height="286" /></a></p>
<p>PROJEKT_BASE sollte man auf den Ordner setzen in den man das Archiv entpackt hat, in meinem Beispiel also:<br />
/Users/andybreuhan/Desktop/bsvc-2-2.1/</p>
<p>den anderen könnte man glaub ich eigentlich so lassen wie er ist, allerdings &#8220;installiert&#8221; sich das Programm dann ins System und ich weiß nicht wie Mac OS X darauf reagiert, deshalb hab ich den Ordner</p>
<p>/Users/andybreuhan/Desktop/bsvc-2-2.1/bin</p>
<p>gewählt.</p>
<p>Nun sollte eigentlich ein</p>
<p>make -f Makefile.X all</p>
<p>das Programm kompilieren. Sollte irgendein fehler aufgetreten sein (erkennbar an der Error meldung) ist es umbedingt erforderlich zuvor</p>
<p>make -f Makefile.X clean</p>
<p>auszuführen, bevor man einen neuen Versuch startet.<br />
Ist der Kompiler erfolgreich durchgelaufen ist der schwierigste Teil geschafft</p>
<p>make -f Makefile.X install</p>
<p>sollte alle Binärdateien in den oben gewählten ordner kopieren.</p>
<p>ein Doppelklick auf die bsvc Binärdatei sollte das Programm starten.<br />
Et voilà man muss sich keine Dose installieren und kann trotzdem dieses wunderschöne Programm nutzen:-).</p>
<p><a href="http://www.andybreuhan.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-4k.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-202" title="bsvcnaticaufmac" src="http://www.andybreuhan.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-4k-300x187.png" alt="" width="300" height="187" /></a></p>
<p>Ich hoffe ich hab nichts vergessen.</p>
<p><strong>Update 15.04.2008</strong></p>
<p>Natürlich habe ich doch was vergessen und zwarsind einige Bitmaps im Original Zip-File von der Offiziellen Homepage nicht dabei. Ich hatte vergessen sie einzufügen, nun hab ich das geupdatet, also bitte nochmal downloaden.</p>
<p>Desweiteren ist mir gerade aufgefallen, dass die selbe Anleitung auch unter Linux Problemlos funktioniert.</p>
<p>Also der selbe Befehl make -f Makfile.X</p>
<p>(getestet Ubuntu 7.10)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu Server + Externe Festplatte = Time Capsule</title>
		<link>http://www.andybreuhan.de/2008/02/01/ubuntu-server-externe-festplatte-time-capsule/</link>
		<comments>http://www.andybreuhan.de/2008/02/01/ubuntu-server-externe-festplatte-time-capsule/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 20:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andybreuhan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
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		<category><![CDATA[Time Capsule]]></category>
		<category><![CDATA[Time Machine]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Ubuntu Server und einer Externen USB 2.0 Festplatte kann man sich auch ohne Apple&#8217;s Time Capsule eine komfortable Backuplösung via Netzwerk/WLAN bauen. Mit dieser anleitung haben wir auf dem System einen AFP-Server und Bonjour installiert. AFP ist ein Netzwerkprotokoll, das Rechnern mit den Betriebssystemen Mac OS X den Dateizugriff über ein Netzwerk ermöglicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-213" title="260620082141" src="http://www.andybreuhan.de/wp-content/uploads/2008/06/260620082141-266x300.png" alt="" width="266" height="300" align="left" /></p>
<p>Mit einem Ubuntu Server und einer Externen USB 2.0 Festplatte kann man sich auch ohne Apple&#8217;s Time Capsule eine komfortable Backuplösung via Netzwerk/WLAN bauen.</p>
<p>Mit dieser anleitung haben wir auf dem System einen <a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apple_Filing_Protocol">AFP-Server</a> und <a class="previewlink" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bonjour_%28Apple%29">Bonjour</a> installiert. AFP ist ein Netzwerkprotokoll, das Rechnern mit den Betriebssystemen  Mac OS X den Dateizugriff über ein Netzwerk ermöglicht. Bonjour ermöglicht, die automatische Erkennung von anderen Computern ohne sich dabei um IP&amp;Co kümmern zu müssen.</p>
<p>Was man dazu benötigt:</p>
<ul>
<li>Einen alten Laptop o.ä. möglichst mit USB 2.0 oder einer Zusatzkarte</li>
<li>Natürlich eine Festplatte, die möglichst mindestens genau so groß ist, wie die interne des Macs</li>
<li>etwas Zeit <img src='http://www.andybreuhan.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p>Ich gehe davon aus das auf dem Laptop schon erfolgreich irgend ein Ubuntu installiert ist.<br />
Als erstes sollte man folgende Pakete installieren.</p>
<ul>
<li>netatalk    //AFP-Server</li>
<li>avahi         //Bonjour</li>
</ul>
<p><span id="more-175"></span>sudo apt-get install  avahi-daemon netatalk</p>
<p>Danach muss folgendes in die Datei <em>/etc/avahi/services/afpd.service</em> eingetragen werden</p>
<pre>&lt;?xml version="1.0" standalone='no'?&gt;&lt;!--*-nxml-*--&gt;
&lt;!DOCTYPE service-group SYSTEM "avahi-service.dtd"&gt;
&lt;service-group&gt;
&lt;name replace-wildcards="yes"&gt;%h&lt;/name&gt;
&lt;service&gt;
&lt;type&gt;_afpovertcp._tcp&lt;/type&gt;
&lt;port&gt;548&lt;/port&gt;
&lt;/service&gt;
&lt;/service-group&gt;</pre>
<p><em>Im Ordner /etc/avahi/ liegt noch eine config datei, über die man den namen der via Bonjour angezeigt wird editieren.</em></p>
<p>Diese muss man aber nicht editieren. Wichiger sind die beiden Dateien</p>
<p>afpd.conf und AppleVolumes.default im Verzeichniss /etc/netatalk</p>
<p>in der Datei afpd.conf legt man die Grundlegend File-Server einstellungen fest:</p>
<p>&#8220;Ubuntu Server&#8221; -uamlist  uams_clrtxt.so -defaultvol /etc/netatalk/AppleVolumes.default<br />
Name                         |User die zugriff haben sollen       |   Datei mit Freigaben</p>
<p>Mit meiner Config muss man sich mit einem Klartextpasswort authentifizieren.<br />
Man kann aber auch hinter -uamlist</p>
<p>uams_guest.so</p>
<p>eintragen, dann kann man sich einfach als Gast einloggen.</p>
<p>Nun noch die Externe Festplatte an den Laptop anschließen, möglichst mit Ext3 oder ähnlichem formatiert und z.b unter /media/timecapsule mounten.</p>
<p>in der Datei AppleVolumes.default steht dann z.b. folgendes</p>
<p>/media/timecapsule      &#8220;Time Capsule&#8221;<br />
/home/username       &#8220;Home Directory&#8221;</p>
<p>dann noch die beiden Dienste neustarten</p>
<p>/etc/init.d/avahi-daemon restart<a title="Cleartextpassword" href="http://www.andybreuhan.de/wp-content/uploads/2008/02/cleartext.png"><img src="http://www.andybreuhan.de/wp-content/uploads/2008/02/cleartext.thumbnail.png" alt="Cleartextpassword" width="157" height="178" align="right" /></a><br />
/etc/init.d/netatalk restart</p>
<p>nun  sollte Server bereits im Finder unter Mac OS X erscheinen.<br />
Um sich unter  Mac OS X 10.5  Leopard einzuloggen muss man aber noch .  In der<br />
~/Libary/Preferences/com.apple.AppleShareClient.plist den Booleanwert</p>
<p>afp_cleartext_allow auf &#8220;Yes&#8221; setzen.</p>
<p>Nun kann man den Ubuntu Server erstmal als normalen Fileserver mit AFP nutzen.</p>
<p><a title="Time Machine Aktivieren" href="http://www.andybreuhan.de/wp-content/uploads/2008/02/timemachineaktivieren.png"><img src="http://www.andybreuhan.de/wp-content/uploads/2008/02/timemachineaktivieren.thumbnail.png" alt="Time Machine Aktivieren" align="left" /></a>Um Timemachine unter Leopard noch für Netzwerklaufwerke zu aktivieren noch folgenden Befehl im Terminal eingeben.</p>
<p><em>defaults write com.apple.systempreferences TMShowUnsupportedNetworkVolumes 1</em></p>
<p>anschließend erscheint das Volume in den Time Machine Systemeinstellungen.<a title="Time Machine Einstellungen" href="http://www.andybreuhan.de/wp-content/uploads/2008/02/timemachine.png"><img src="http://www.andybreuhan.de/wp-content/uploads/2008/02/timemachine.thumbnail.png" alt="Time Machine Einstellungen" align="right" /></a></p>
<p>Known Isuuses:</p>
<ul>
<li>Ein großes Problem an der Sache ist noch, das Time Machine mit der Zeit die Gesamte Festplatte in beschlag nimmt, ich bin noch dabei herrauszufinden, ob man das irgendwie mit Quota begrenzen kann</li>
<li>Es ist teilweise zu hören, das Datenverluste auftreten, wenn das Volume voll ist, die kann ich noch nicht reproduzieren, da es wohl noch etwas dauert bis 750GB voll mit Backup sind</li>
<li>Bei mir war die Datenübertragung via WLAN zeitweise SEHR langsam 150-500kb/s in Verbindung mit einer Fritzbox 717, ich weiß nicht ob der Fehler an dem noch nicht eingerichteten avahi (Bonjour-Server) lag. Aber nachdem ich von WPA auf WPA2 geschaltet habe und den avahi-daemon eingerichtet hatten, liefen die Daten mit den vollen 2,5Mbytes/s über die Luft.</li>
</ul>
<p>Das Time Machine Bild ist aus der englischen Wikipedia übernommen</p>
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