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Core Location Maps
Geschrieben am 27. September 2009 2 Kommentare
Mit Snow Leopard hat Apple die Core Location API eingeführt. Diese ermöglicht es einfach die aktuelle Position des Geräts zu lokalisieren.
Ich habe dazu einfach mal eine nette Oberfläche gemacht, die die aktuelle Position auf einer Google Maps Karte darstellt. Da zur Ortung unter anderem auch WLAN genutzt wird funktioniert dies auf jedem Mac mit WLAN.
Zusätzlich hab ich noch das automatische Updateframework “Sparkle” integriert, was mir einfache Updates ermöglicht.
Wie immer gilt:
Vorhandene Fehler, Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge bitte an mich oder in die Kommentare.(Aktuelle Version 1.02)
Core Location Maps (440kb Mac OS X Universal Binary) nur 10.6 Snow Leopard
Keine Haftung für etwaige Schäden.
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ZFS Speicher Pool unter Ubuntu erstellen
Geschrieben am 31. März 2009 4 KommentareWie ich bereits geschreiben hatte, hab ich mir jetzt ein ZFS Pool aufgesetzt. Mehrere Gründe haben mich dazu bewogen. Ein reines RAID System wäre für mich nicht in frage gekommen, da es zum einen zu unflexibel ist, das heißt man kann Platten nicht einfach nachschieben wenn einem der Speicher ausgeht (zumindest nicht ohne Tricks). Außerdem ist man bei einem RAID entweder auf sauteure Hardware Controller angewiesen die meißt immer schlecht in einen Laptop passen. Man ist dann auf den Computer angewiesen. Geht der Controller kaputt, sind meist auch die Daten futsch.
Alternative wäre noch nen Software RAID gewesen, aber auch da ist man auf ein spezielles Betriebssystem festgelegt.ZFS hat also in diesen Bereichen nur Vorteile.
Die ganzen anderen tollen Features muss ich ja hier nicht nochmal runterbeten, unterstreichen aber noch die Vorteile.Das ZFS betreibe ich im Moment an einem alten Laptop mit Ubuntu 8.10 und dem im letzten Artikel vorgestellten Fantec Gehäuse. Ich betreibe das ganze unter Ubuntu (Linux), da ein MacMini leider kein eSATA hat und ich auch Mac OS X nicht so als Server OS sehe. FreeBSD und Solaris find ich auch schwierig, da ich nicht das ganze OS nur wegen des Filesystems umstellen möchte. Immerhin laufen an dem Teil noch Scanner, Drucker, AFP-Fileserver und einige andere Sachen die unter FreeBSD und Solaris für mich schwieriger einzurichten wären. Hat man aber die möglichkeit eines der anderen Betriebssysteme einzusetzten wäre das empfehlenswert.
Mit ZFS unter Linux ist das nur leider so eine Sache mit den Lizenzen. Da ZFS unter der CDDL und Linux unter der GPL steht kann ZFS leider nicht direkt in den Kernel integriert werden. Doch zum Glück gibt es ja FUSE mit dem sich das ganze sehr leicht installieren lässt (auf kosten von etwas Performance).
Für die installation habe ich hier einen kleinen Wiki Artikel erstellt
http://wiki.ubuntuusers.de/Baustelle/ZFS
Nachdem man zfs-on-fuse stehen einem die wichtigsten Features von ZFS auch schon zur verfügung.
Bevor man nun aber den ZFS Pool aufsetzt sollte man die Platten (oder Flashspeicher) vorher noch mit einer Partitionstabelle ausstatten. Das ist wichtig, damit das Betriebssystem weiß, das es sich um eine formatierte Platte handelt und nicht versehentlich wichtige Daten überschreibt.
Ich habe mich für die GPT entschieden da ich damit nicht in die begrenzung von 2TB der MBR Partitionierten reinfalle und ich die Platten eh nur an Betriebssystemen verwende die mit der GPT Tabelle umgehen können.
Dazu unter Mac OS X für alle Platten:
diskutil partitiondisk /dev/diskX GPTFormat ZFS %noformat% 100%
wobei X durch die Laufwerke zu ersetzten ist.
Anschließend kann man den Pool relativ einfach mit
zpool create tank raidz /dev/disk1s2 /dev/disk2s2 ... /dev/disk4s2
erstellen. Wichtig ist auch hier die richtigen Platten auszuwählen und immer die zweite Partition zu nehemen.
Das wars eigentlich auch schon.zpool status
Zeigt den Status des Pool an und weist auf Checksummenfehler hin
df -h
Zeigt die Größe und den freien Speicherplatz aller Dateisysteme an.
Wird der Speicher mal knapp ersetzt man einfach die kleinste Platte mit
zpool replace tank /dev/alteplatte /dev/neueplatte
Anschließend kopiert das ZFS alle Daten von der einen Platte auf die andere und hängt die alte aus dem System raus. Dabei dürfte das System sogar abstürzen (aufm Mac noch experimentell und führt daher oft zu Kernelpanics) ohne das dabei Datenverlust entsteht.
Anschließend steht der neue Speicherplatz zur Verfügung.
P.S.: Mit spindown kann man seine USB, Firewire oder sonsteige Platten auch noch bei nichtgebrauch abschalten.
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Mac-ScreenTest
Geschrieben am 17. Januar 2009 2 Kommentare
Kleine Mac OS X Applikation die dabei hilft Pixelfehler auf seinem TFT Bildschirm zu entdecken. Jaja ich weiß ist nicht die Supergroße App, aber immerhin meine erste Sinnvolle die komplett in Objective-C geschrieben ist. Wie immer gilt:
Vorhandene Fehler, Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge bitte an mich oder in die Kommentare.(Aktuelle Version 0.94)
mac-screentest.dmg (268kb Mac OS X Universal Binary)
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Mehrere Videos mit ffmpeg für iPhone oder iPod encodieren
Geschrieben am 5. Januar 2009 2 KommentareHäufig habe ich den Anwendungsfall, das ich einige Videos gerne auf dem iPhone oder iPod schauen würde. Auf dem Mac kann man zwar sehr gut via VisualHub Videos fürs iPhone umwandeln nur leider geschieht dies immer noch auf dem Prozessor, was mein MacBook tierisch laut werden lässt und einfach lästig ist. Solange es noch keinen h.264 encoder für den Mac gibt der auf der Grafikkarte läuft, kodiere ich meine Videos auf meinem Server. Das geht zwar etwas langsamer, aber ich muss mich nicht darum kümmern.
Ich habe mir dazu ein kleines Script geschrieben, welches alle Dateien (sollten natürlich Videodateien sein) eines Ordners in einem 2-Pass verfahren in ein iPhone kompatibles Format anpasst. Das ganze lässt sich dann via screen wunderbar über Nacht (oder mehrere Tage) laufen lassen.
Das poste ich hier einfach mal:
einfach mit chmod +x iphone.sh ausführbar machen
und mit ./iphone /home/user/ordnerzumencodieren startenViel Spaß!
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BSVC Motorola 68000 Emulator unter Mac OS X kompilieren [Update]
Geschrieben am 10. April 2008 9 Kommentare
Mein Rechnersysteme/TGI Übung ist leider nicht immer Binärkompatibel mit meinen Betriebssystemen.
Leider ist diese Übung sehr Windows orientiert und bietet nur selten von sich aus plattformunabhängige Alternativen an. Diesmal haben sie wenigstens ein Programm mit offenem Quelltext angeboten, welches sich auch unter Linux kompilieren lässt, leider schreiben sie nicht wie man es unter Mac OS X kompiliert und nativ zum laufen bekommt. Das muss ich nachholen.WICHTIG: Ich habe dies bisher nur bei mir getestet, ich weiß nicht ob es bei euch läuft, weil ich natürlich einige Programme zusätzlich installiert habe. Ich habe hier mal eine kleine Liste gemacht was ich bei Problemen für erforderlich habe.
- XCode – Grundvoraussetzung NR.1 ich glaub sonst ist nichtmal ein kompiler auf dem System
- Fink – eine Projekt welches die Verwendung von Open Source-Programmen für das UNIX-basierente Betriebssystem Mac OS X ermöglicht.
- (Fink Commander) Grafisches Frontend dazu
- unter Fink vorallem die Pakete die irgendwas mit “tcltk” zu tun haben
- X11 (ist eh bei jedem Leopard dabei)
- naja und Terminal.app
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Ubuntu auf MacBook mit Santa Rosa betreiben
Geschrieben am 21. Januar 2008 Keine Kommentare
Da sich mit dem aktuellen Release des MacBook doch einiges an der Hardware geändert hat, funktionieren die alten HowTos für die MacBooks nicht mehr. Daher möchte ich hier mal eine kurze Anleitung posten, um Ubuntu auf einem aktuellen MacBook mit SantaRosa Plattform zu betreiben.An der Hardware hat sich folgendes geändert:
- Intel GMA X3100 Grafikchip
- Broadcom Draft-N WLAN -Modul
- andere Tastenbelegung
- neues Touchpad, was mit den bisherigen Tricks für die rechte Maustaste nicht zurecht kommt
Daher mochte ich hier eine kleine Anleitung posten um die Probleme zu lösen.
Ich nehme erstmal aus Vorraussetzung an, das Ubuntu 7.10 erfolgreich neben Bootcamp installiert wurde.
Als erstes muss man sich einen gepatchten Kernel installieren, entwede man kompiliert sich den Kernel selbst (sehr kompliziert) oder man fukt einfach folgende 2 Zeilen in die /etc/apt/sources.list hinzu
deb http://ppa.launchpad.net/chrisirwin/ubuntu gutsy main deb-src http://ppa.launchpad.net/chrisirwin/ubuntu gutsy main
danach noch ein
sudo apt-get update sudo apt-get upgrade
und ein neustart und der neue Kernel ist installiert.
nun kann man anfangen die xorg.conf zu editieren.



