ZFS on Fantec QB-35US2 #success

FantecNach der Pleite mit dem Stardom hab ich nun der Firma Fantec eine Chance gegeben.
Um nicht unnötig Arbeit zu verursachen hab ich ersteinmal bei der Firma Fantec anrufen. Ich war überrascht es handelt sich sogar um eine deutsche  Firma. Man sagte mir von der Lautstärke her wäre das Gehäuse fast nicht zu hören.

Also bestellt und 2 Tage später war es da und ich muss sagen, ich bin begeistert!

Es ist günstiger als das andere gewesen und auch wesentlich leiser. Es ist vielleicht nicht unhörbar, aber auf jeden Fall so geräuscharm das es Problemlos im Flurschrank stehen kann und man dabei auch schlafen kann.

Darüber hinaus verfügt es über einige nette Features:

  • Es liefert als bisher erstes mir bekanntes USB Festplattengehäuse zumindest rudimentäre S.M.A.R.T Informationen über USB an den Rechner
  • Automatische Lüftersteuerung
  • Automatisches abstellen der Festplatten oder sogar des ganzen Geräts wenn der Computer abgeschaltet wird
  • man kann zwischen eSATA und USB manuell umschalten.

Außerdem verfügt es über wesentlich mehr Zubehör, sogar ein Schraubenzieher ist dabei und es befindet sich eine deutsche Anleitung in der Verpackung. Beim Stardome habe ich nur eine sehr unzureichendes englischsprachiges Handbuch gefunden.

Also auf jeden Fall eine Empfehlung von mir für alle die etwas ähnliches mit ZFS bauen möchten.

Einziges kleines Manko, es sieht nicht ganz so schick aus und erinnert mehr an  einen Geschirrspüler. Aber es soll ja auch wie gesagt nur versteckt im Flur stehen.

Demnächst werde ich versuchen eine kleine Anleitung zu schreiben wie man sich das ganze auf einem Linux-Server mit ZFS relativ einfach einrichtet.

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Stardome ST5610-4S-SB2 als ZFS Tank #fail

StardomeAuch bei mir ist freier Speicherplatz immer Mangelware. Daher ist es mal wieder an der Zeit aufzurüsten. Natürlich könnte ich jetzt in den nächsten Elektronikmarkt meiner Wahl laufen, mir eine Terrabyteplatte für 100€ kaufen und da einfach alle meine Daten drauf schmeißen. Nur möchte ich meine Daten noch behalten und ab 500GB ist die Gefahr eines Datenverlustes mir einfach zu hoch. Ich wüsste ja noch nicht einmal was ich alles verloren hätte.
Daher liebäugelte ich schon seit einiger Zeit mit einem Drobo .
Doch zum einen ist der mir mit über 400€ viel zu teuer und er hat den gravierenden Nachteil, dass die Sicherung im Prinzip ein Hack auf Blockebene unter dem Filesystem ist.

Ich will ZFS!
Zum einen bin ich dann etwas Plattformunabhängiger, da es sowohl unter Linux, Mac OS X, Solaris und FreeBSD (im Prinzip auf allem außer Windows) läuft.
Zum anderen kann ich die Platten einzeln nachrüsten und mir immer die vom Preis/Leitungsverhältnis beste kaufen.

Ok, dann hab ich VIEL im Internet gesucht nach einem Gehäuse welches mir 4 Festplatten beherbergt und sie als einzelne Devices rauslässt. Im Prinzip hätte ich das mit 4 Externen USB Festplatten realisieren können, doch ich will wenig Kabelsalat haben.

Leider gibt es im Internet genau 2 Festplattengehäuse die das machen.

Raidsonic Stardome ST5610-4S-SB2
und das ICYDOCK MB-561US-4S auch von Raidsonic beide jenseits von 200€ (ohne Festplatten)

Ich habe kein weiteres Gerät gefunden was diese einfache anforderung Erfüllt. 🙁
Bei den meisten Geräten wie z.b. dem MacPower Hydra+ Gehäuse ist der Hersteller nicht in der Lage das RAID abschaltbar zu machen. Der Modus 4 Festplatten als seperate Geräte anzuzeigen wird JBOD genannt und wird bei diesem Gerät adabsurdum geführt, da es die Festplatten dann zusammenschaltet. Geht eine Platte kaputt geht sind alle Daten verloren.

Gut hab ich in den sauren Apfel gebissen und mir das ST5610-4S-SB2 (was für ein Name!) bei cyberport.de bestellt.
Das Gerät ist auch super verarbeitet, hat eSATA und ist angenehm klein.
Stardome beim einschalten
Leider ist es höllisch laut! Es hört sich wirklich an wie ein Saubsauger auf niedriger Stufe. Ich will das Gerät im Nebenraum betreiben, aber selbst durch die Tür ist das Gerät hörbar. Da man das in so Audiofiles immer so schlecht vergleichen kann -> Etwa doppelt so laut wie ein weißes Macbook beim Videokodieren!
Das bleibt auch so, also er dreht nicht etwa runter nach ein paar Minuten oder in abhängigkeit der Temperatur (Gerät war Kalt)

So muss es leider wieder zu Cyberport zurück.

Hinweise zu weiteren Festplattengehäusen werden dankend angenommen!AnschlüsseVorne

Mac-ScreenTest

bild-31Kleine Mac OS X Applikation die dabei hilft Pixelfehler auf seinem TFT Bildschirm zu entdecken. Jaja ich weiß ist nicht die Supergroße App, aber immerhin meine erste Sinnvolle die komplett in Objective-C geschrieben ist. 

Wie immer gilt:
Vorhandene Fehler, Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge bitte an mich oder in die Kommentare.

(Aktuelle Version 0.94)

mac-screentest.dmg (268kb Mac OS X Universal Binary)

iPhone Version eines WordPress Blogs

img_0001Auf der Suche nach einem angepassten iPhone Theme bin ich auf das sehr schöne Theme WPtouch gestoßen.
Es handelt sich um ein kleines Plugin, welches sich leicht installieren lässt. Hat ein kleines Menü wo man alle relevaten Sachen öffnen kann und sieht schick aus.

Zusätlich hat es noch ein seehr wichtiges Feature! Es bietet die möglichkeit sich die Seite auch als nicht angepasste Version anzuschauen. Das vermisse ich bei vielen anderen Seiten.

Anyway! Man kann es sich hier für seinen WordPress Blog kostenlos downloaden.

Mehrere Videos mit ffmpeg für iPhone oder iPod encodieren

Häufig habe ich den Anwendungsfall, das ich einige Videos gerne auf dem iPhone oder iPod schauen würde. Auf dem Mac kann man zwar sehr gut via VisualHub Videos fürs iPhone umwandeln nur leider geschieht dies immer noch auf dem Prozessor, was mein MacBook tierisch laut werden lässt und einfach lästig ist. Solange es noch keinen h.264 encoder für den Mac gibt der auf der Grafikkarte läuft, kodiere ich meine Videos auf meinem Server. Das geht zwar etwas langsamer, aber ich muss mich nicht darum kümmern.

Ich habe mir dazu ein kleines Script geschrieben, welches alle Dateien (sollten natürlich Videodateien sein) eines Ordners in einem 2-Pass verfahren in ein iPhone kompatibles Format anpasst. Das ganze lässt sich dann via screen wunderbar über Nacht (oder mehrere Tage) laufen lassen.

Das poste ich hier einfach mal:

iphone.sh

einfach mit chmod +x iphone.sh ausführbar machen
und mit ./iphone /home/user/ordnerzumencodieren starten

Viel Spaß!

Jailbreak

Gestern hat mich die neugierde gepackt und ich hab die Nacht damit verbracht mein iPhone zu Jailbreaken.
Mit dem PwonageTool ist das heute eigentlich eine Sache von 15 min und auch von einem Anfänger zu machen. Mich hat aber nicht ein möglicher Unlock interessiert, noch das ich Software im Hintergrund laufen lassen kann. Meine Intention war vor allem etwas über die internas von dem Mac OS X auf dem iPhone zu erfahren.

Tja erstmal einen OpenSSH Server installiert und via als root über das default Passwort „alpine“ eingeloggt.
Ich muss sagen „wow“ das hätte nicht erwartet!

Es ist wirklich ein vollwertiges OS X was auf dem gerät läuft mit allen Konsolentools die man aus der Unixwelt kennt.

Ich hab einfach mal ein paar Screenshots gemacht und Poste diese hier

Der etwas andere Zeitumrechner…

Wenn man wie ich sein Studium in Magdeburg (Osten) begonnen hat, läuft man leicht in das Problem, das die Regionalen Zeitangaben inkompatibel sind.

Wer hat nicht schonmal aussagen gehört wie…

„OK, wir treffen uns um dreiviertel sieben…“

Wir aus Hannover kommenden fragen uns dann immer welche Zeit er damit meint.

Da ich mir das nie merken konnte, hab ich jetzt ein für alle mal ein kleines Java-Programm geschrieben, um diese Hürden zu überwinden. Für alle mit mir leid geplagten stelle ich das Programm zum kostenlosen Download. Bestimmt vorhandene Fehler, Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge bitte an mich oder meinen Übersetzungsgehilfen.

OssieToWessieZeitumrechner.jar (Plattformunabhängiges Java-Programm, 12KB)

otwzeitumrechner.dmg (MacOS X Application ,198KB)

Nach Server Update auf Ubuntu 8.04 Hardy Heron läuft AFP nicht

Nach meinem Serverupdate auf Ubuntu 8.04 Hardy Heron lief plötzlich mein AFP nicht mehr. Ich konnte nicht herrausfinden wieso, weil sich an der Config nichts geändert hat. Für alle die das selbe Problem haben einfach alle .Apple* Dateien in den über AFP freigegebenen Ordnern löschen. Da wird wohl irgendwie eine Datenbank aufgebaut, die unter umständen auch beschädigt werden kann.